Emch+Berger Gruppe

Wir planen, beraten und managen. Engagiert, kompetent und verantwortungsvoll. Seit 1953.

25 Standorte
630 Mitarbeitende
60 Lernende
94 Mio. CHF Nettoumsatz

Direktlinks zu den einzelnen Konzerngesellschaften

Bern, Biel, Brig, Spiez, Kopenhagen

Bern, Zürich, Basel, Lausanne, Luzern

Emmenbrücke, Adligenswil, Cham, Hochdorf, Kriens, Luzern, Sarnen

Solothurn, Bern, Zofingen

Zürich, Baden

Altenrhein, Alt St. Johann, Altstätten, Gams, Rüthi, Samnaun, St. Gallen

Unsere Dienstleistungen

Beratung und Treuhand

  • Bautreuhand, Bauherrenvertretung und -unterstützung
  • Oberbauleitung
  • Studien, Expertisen, strategische Planung, Projektentwicklung
  • Zustandsanalysen, Due Diligence
  • Wettbewerbe, Submissionen, Verfahren, Kommunikation

Planung und Management

  • Generalplanung
  • Gesamtleitung, Projektmanagement
  • Planung, Fachplanung
  • Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement
  • Bauleitung, Baumanagement, Baulogistik
  • Zustandserfassung, Monitoring
  • Controlling und Optimierung
  • Hydraulik
  • Erdbebensicherheit
  • Mieterausbau
  • Gemeindeingenieurwesen
  • Sicherheits- und Rettungskonzepte, Risikoanalysen, RAMS, Notfallplanungen, Infrastruktursicherheit (RSA, RSI, RIA, BSM, NSB, EUM)
  • Bauwerksdatenmodellierung (BIM)

Bauökonomie

  • Kostenplanung, Kostenoptimierung, Lebenszykluskosten
  • Kostenmanagement
Kunstbauten Tiefbau / Spezialtiefbau / Baugruben

Um die Verkehrsströme am Wankdorfplatz zu entflechten, wird der Abbiegeverkehr des motorisierten Individualverkehrs auf eine andere Ebene gelegt. Hierzu dient ein unterirdischer Kreisel. Die in Stahlbetonkonstruktion ausgebildete Kunstbaute besteht aus einem unterirdischen Kreiselbauwerk, einem daran monolithisch angehängten Pumpwerk mit Havariebecken und vier kreuzförmig zulaufenden Rampen. Da sich das Bauwerk im Grundwasser befindet, ist die Konstruktion als weisse Wanne ausgebildet.

Büro, Dienstleistungen, Bildung, Forschung

Das Gebäude liegt an prominenter Lage an der Limmat unterhalb des Bürkliplatzes und wurde im Jahr 1893 als erstes Geschäftshaus der Stadt Zürich in Skelettbauweise erstellt. Im Laufe der Zeit wurde es mehrmals umgebaut. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und zeichnet sich durch eine prachtvolle Fassade aus, welche im Jahr 1988 - 1992 zusammen mit den Treppenhäusern in den ursprünglichen Zustand versetzt wurde. Das Sanierungs-Projekt belässt das bestehende Konstruktions-Prinzip des Skelettbaus mit Stützen und Stahlträgerdecken, sowie den gemauerten Brandwänden zwischen den Gebäudeteilen.

Wasser- und Flussbau Naturgefahren

Verklausung und hydraulische Überlastung der Eindolung des Bachtelbaches haben in der Vergangenheit bei Hochwasser zu Überflutungen im Baugebiet Langensand geführt. Der Bachtelbach wurde oberhalb Mättiwilstrasse offengelegt und revitalisiert. Die Verbauung beschränkt sich auf punktuelle Massnahmen zur Sohlensicherung sowie ingenieurbiologische Massnahmen. Mit der Festlegung des Gewässerraumes konnten die entsprechenden Böschungsflächen naturnah gestaltet werden.

Kraftwerke

Der Auftraggeber, ein privater Investor, möchte seine Position im Sektor der erneuerbaren Energien festigen. Seine Strategie fokussiert hauptsächlich auf den Erwerb von Wasserkraftwerken und Windparks in Europa. In diesem Zusammenhang wurde Emch+Berger AG Bern mit der Ausarbeitung einer Beurteilung einer Gruppe von Windparks im Projektstadium beauftragt. Eine Analyse der finanziellen Risiken und Realisierungschancen sowie der Sensibilitäten erlaubten die Wirtschaftlichkeit des Erwerbs abzuschätzen.

Bau- und Ingenieurvermessung

Die Nationalstrasse N01 wird auf dem 9.3 km langen Abschnitt Härkingen – Wiggertal saniert und gleichzeitig von vier auf sechs Fahrspuren erweitert. Neben den baulichen Massnahmen zur Verbreiterung des Strassenquerschnitts beinhaltet das Projekt auch Massnahmen in den Bereichen Verkehrssicherheit, Umweltschutz und Lärmschutz.
Die Bauherrenvermessung umfasst die Erstellung und den Unterhalt des Fixpunktnetzes, die Absteckung und Kontrolle von Hauptpunkten, die Überwachung diverser Bauten und Anlagen sowie die Aufnahmen zur Bauwerksdokumentation.

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