Emch+Berger Verkehrsplanung AG

Schritt für Schritt in eine bewegte Zukunft.

12
Mitarbeitende
1.73
∅ Velobesitz MA
88
% ÖV-Nutzung
20
g/km CO2-Ausstoss

Mobilität ist ein Grundbedürfnis von Individuen und Wirtschaft. Sie dient als Grundlage für den sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Austausch. Dem stehen begrenzte Lebensräume und Ressourcen sowie negative Auswirkungen des Verkehrs gegenüber.

Für das Gesamtverkehrssystem streben wir nachhaltige, wirkungsvolle und wirtschaftliche Lösungen an, die zudem Umwelt und Landschaft schonen und die positiven Eigenschaften der unterschiedlichen Verkehrsträger bestmöglich nutzen.

Komplexen Aufgaben und begrenzten finanziellen Mitteln begegnen wir mit innovativen und intelligenten Lösungen, die wir in einem interdisziplinären Team massgeschneidert erarbeiten.

Emch+Berger Inside

Aéroport de Genève
2019
2021

Aéroport de Genève

L’Aéroport de Genève étudie un agrandissement majeur du Terminal 1 afin de le mettre aux normes de confort et de sécurité. Dans cette optique, Genève Aéroport souhaite le réaménagement complet des interfaces de transports aux niveaux Départ et Arrivée.

Emch+Berger Mobilité et Transport a été mandaté dans le but de concevoir une nouvelle plateforme multimodale en front de terminal accueillant la dépose et la prise en charge bus, cars, navettes, taxis, et le Kiss & Fly. Pour le niveau Arrivée, une gestion déportée est nécessaire via un système informatique de contrôle d’occupation des espaces.

L’étude a consisté en la génération de configurations d’organisation des services, afin d’optimiser les flux et circulations. Les contraintes bâties du site et les régimes d’exploitation de l’aéroport et le dimensionnement en fonction des forts afflux de passagers ont représenté un défi particulier. L’accessibilité du parking P1 et les capacités des installations ont été étudiées ainsi que la continuité des cheminements cycles.

Une collaboration étroite avec des ingénieurs civils et architectes a permis d’aboutir à un aménagement qui répondait au programme tout en respectant les nombreuses contraintes présentes et futures que représente un site aéroportuaire.

2013
2017

Bypass Thun Nord

Der Bypass Thun Nord ist eine neue Strassenverbindung im Norden der Agglomeration Thun, welche künftig die Thuner Innenstadt und verschiedene Hauptverkehrsachsen insbesondere die Bernstrasse vom Verkehr entlasten wird. Der Bypass verbessert die Erreichbarkeit zwischen Thun West und Steffisburg / Heimberg und erschliesst die wichtigen Entwicklungsgebiete ESP Thun Nord und ESP Steffisburg Bahnhof. Er ist deshalb sowohl verkehrstechnisch als auch wirtschaftlich ein Schlüsselprojekt für die Agglomeration Thun.

Das Projekt gliedert sich in 3 Lose. Die beiden Lose 1 und 3 werden in einer Ingenieur- gemeinschaft unter der Federführung von Emch+Berger geplant und realisiert.

Das Los 1 liegt in der Gemeinde Steffisburg. Die beiden Haupteinfallsachsen (Haupt- strasse und Zubringer der Autobahn) werden in engen Platzverhältnissen unter Verkehr umgebaut und die Verknüpfung zur Aarebrücke (Los 2) unter pedologischen Bedingungen mittels Beton-Turbokreisel erstellt. Weiter sind folgende Elemente Bestandteil des Los 1: Neubau Pumpwerk, Neubau einer SABA, drei Kreisel (davon der Kreisel Glättimüli in Beton unter Aufsicht der Filiale 2 des ASTRAs), Knoten mit LSA, Neubau und Anpassung der Werkleitungen und der Entwässerung, zahlreiche Stützmauern (z.T. mit Absorberelementen), Anpassung von drei Überführungen (davon eine unter Bahnbetrieb BLS und eine Erweiterung mittels Fertigelementen).

Das Los 3 liegt auf dem Gemeindegebiet der Stadt Thun. Die Bauarbeiten finden in innerstädtischen Verhältnissen unter Verkehr und unter Betrieb des Waffenplatzes Thun statt. Der bestehende Kreisel Allmendstrasse wird dabei in einen LSA-Knoten umfunktioniert. Zudem entsteht innerhalb des Armeegeländes eine neue Detail- erschliessung für den ESP Thun Nord. Weiter sind folgende Elemente Bestandteil des betrachteten Loses: Neubau Pumpwerk, Anpassung und Neubau von zivilen und militärischen Werkleitungen, Neugestaltung Strassenraum, zahlreiche Signalportale, Neubau Bushaltestellen.