RKL Emch+Berger Ingenieurbüro AG

Rationell. Kundenorientiert. Leistungsstark.

1965
Gründung
7
Standorte
31
Mitarbeitende
5
Lernende

Die RKL Emch+Berger Ingenieurbüro AG geht aus dem im Jahr 1965 gegründeten Technisches Büro W. Loepfe hervor, aus welchem die RKL Ingenieurbüro AG entstand. Am 01.01.2012 erfolgte der Beitritt zur Emch+Berger Gruppe.

Das Team der RKL Emch+Berger Ingenieurbüro AG und ihrer Tochterfirma, der Emch+Berger Graubünden AG, umfasst 45 kompetente und motivierte Mitarbeitende. Wir sind ihr Partner für Projekte in der Ostschweiz. Regional verankert, jedoch mit schweizweitem Netzwerk, bauen wir verantwortungsvoll und mit Rücksicht auf die Umwelt. Durch fachliche Fortbildung erweitern wir unser Knowhow stetig und finden so die besten Lösungen für Ihre Projekte.

Unser Portfolio umfasst Dienstleistungen im Bauingenieurwesen (konstruktiver Ingenieurbau, Strassenbau, Siedlungswasserwirtschaft, Wasserversorgung, Baumanagement, Unterstützung von Bauverwaltungen) sowie der Bauvermessung.

Die RKL Emch+Berger Ingenieurbüro AG ist eine eigenständige Firma innerhalb der Emch+Berger Gruppe.

Emch+Berger Inside

Gratulation
14.07.2021

Gratulation

Gratulation an Kilian Richner und Rilwan Ismail
2014
2016

Sanierung Erlenstrasse, 9473 Gams

Die Erschliessungsstrasse Erlen befindet sich im Dorfteil Gasenzen und war in einem schlechten baulichen Zustand. Zusätzlich hatte es noch viel unbebautes Bauland in der Kernzone K3 welches zonengerecht erschlossen werden musste. Die Erlenstrasse wurde auf einer Länge von gut 300m komplett erneuert und auf eine Breite von 4.50m ausgebaut. Zusammen mit der Strassensanierung wurden sämtliche Werkleitungen (Hydrantenleitung, Meteorwasser, Elektroleitungen, Strassenbeleuchtung) inkl. Hausanschlüsse neu erstellt.

Auf die Anwohner musste Rücksicht genommen werden und die Ausführung erfolgt in Etappen. Im gesamten Projektperimeter wurde der Strassenkörper komplett erneuert sowie neue Randabschlüsse verlegt.

2008
2013

Gesamtsanierung Kasernenanlage

Die bestehende unter Denkmalschutz stehende Kaserne wird sanft renoviert und bleibt dadurch in ihrem architektonischen Charakter erhalten. An der bestehenden Struktur werden keine wesentlichen Eingriffe vorgenommen. Im Dachgeschoss werden einzelne Bereiche auf höhere Nutzlasten für den Einbau von Lüftungszentralen mittels einer Holz-Betonverbund-Decke ertüchtigt.

Nördlich vom Altbau wird ein dreigeschossiger Neubau erstellt, welcher mit einem Untergeschoss versehen ist. Die Abmessungen betragen 60 x 17 m. Der Neubau ist mit Grossbohrpfählen (Ortbetonbohrpfähle) in den tragfähigen Untergrund fundiert. Das Untergeschoss wird in Massivbauweise und ist mittels wasserdichtem Beton (weisse Wanne) erstellt. Sämtliche Geschossdecken werden aus vorfabrizierten Rippendecken gebaut. Die Träger verlaufen quer zum Gebäude und weisen eine variable Trägerhöhe auf. Im Erdgeschoss ist ein stützenfreier Speise- und Theorieraum (ca. 17,0 x 23,5 m) angeordnet. Um diesen Raum stützenfrei zu halten ist die Decke über dem EG an eine durchlaufende Wandscheibe in den beiden Obergeschossen aufgehängt.

Die Baugrube wird mit einer einfach verankerten gebohrten Rühlwand.

Zur Grundwasserabsenkung werden Entlastungsdrains innerhalb der Baugrube erstellt.

Zusätzlich zur Planung der Tragkonstruktion wird auch die gesamte Umgebung (Strassen und Plätze sowie inkl. Arealentwässerung) an die neue Situation angepasst.