Emch+Berger Verkehrsplanung AG

Schritt für Schritt in eine bewegte Zukunft.

11
Mitarbeitende
1.73
∅ Velobesitz MA
88
% ÖV-Nutzung
20
g/km CO2-Ausstoss

Mobilität ist ein Grundbedürfnis von Individuen und Wirtschaft. Sie dient als Grundlage für den sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Austausch. Dem stehen begrenzte Lebensräume und Ressourcen sowie negative Auswirkungen des Verkehrs gegenüber.

Für das Gesamtverkehrssystem streben wir nachhaltige, wirkungsvolle und wirtschaftliche Lösungen an, die zudem Umwelt und Landschaft schonen und die positiven Eigenschaften der unterschiedlichen Verkehrsträger bestmöglich nutzen.

Komplexen Aufgaben und begrenzten finanziellen Mitteln begegnen wir mit innovativen und intelligenten Lösungen, die wir in einem interdisziplinären Team massgeschneidert erarbeiten.

Emch+Berger Inside

m2-m3
2021
2030

Développement des métros automatiques m2-m3

Les chantiers du développement des métros m2-m3 vont impacter tous les habitants, employés, et visiteurs de la ville de Lausanne entre 2025 et 2030. Les travaux se trouvant sur le domaine routier, ils vont modifier le réseau des transports publics, les trajets des voitures et des cyclistes. Les piétons seront aussi impactés à plus petit échelle.
Emch+Berger, en groupement avec le bureau Christe&Gygax, a été mandaté pour optimiser les flux autour des zones de chantier. Réparti à travers toute la ville, les zones de chantier ont un impact direct les uns par rapport aux autres. Une évaluation des sites de chantier et des reports permettent de préciser les conséquences. Des mesures sont mises en place pour diminuer l’inconfort généré en collaboration avec les ingénieurs civils et les partenaires (Ville de Lausanne, TL, services d’urgence,…).
Ces travaux simultanés nécessitent une vision globale des mesures. Dès lors, les impacts de chaque station ont été reportés dans des documents spécifiques comme des plans de charges, des cartes d’itinéraires pour les cycles ou des mesures pour transports publics.
Le projet se démarque par son envergure et le nombre d’intervenants. Une étroite coordination est nécessaire entre les ingénieurs civils, les TL, les services de la Ville de Lausanne, les autres mandataires, ainsi que d’autres projets connexes.

Aéroport de Genève
2019
2021

Aéroport de Genève

L’Aéroport de Genève étudie un agrandissement majeur du Terminal 1 afin de le mettre aux normes de confort et de sécurité. Dans cette optique, Genève Aéroport souhaite le réaménagement complet des interfaces de transports aux niveaux Départ et Arrivée.

Emch+Berger Mobilité et Transport a été mandaté dans le but de concevoir une nouvelle plateforme multimodale en front de terminal accueillant la dépose et la prise en charge bus, cars, navettes, taxis, et le Kiss & Fly. Pour le niveau Arrivée, une gestion déportée est nécessaire via un système informatique de contrôle d’occupation des espaces.

L’étude a consisté en la génération de configurations d’organisation des services, afin d’optimiser les flux et circulations. Les contraintes bâties du site et les régimes d’exploitation de l’aéroport et le dimensionnement en fonction des forts afflux de passagers ont représenté un défi particulier. L’accessibilité du parking P1 et les capacités des installations ont été étudiées ainsi que la continuité des cheminements cycles.

Une collaboration étroite avec des ingénieurs civils et architectes a permis d’aboutir à un aménagement qui répondait au programme tout en respectant les nombreuses contraintes présentes et futures que représente un site aéroportuaire.

2013
2017

Bypass Thun Nord

Der Bypass Thun Nord ist eine neue Strassenverbindung im Norden der Agglomeration Thun, welche künftig die Thuner Innenstadt und verschiedene Hauptverkehrsachsen insbesondere die Bernstrasse vom Verkehr entlasten wird. Der Bypass verbessert die Erreichbarkeit zwischen Thun West und Steffisburg / Heimberg und erschliesst die wichtigen Entwicklungsgebiete ESP Thun Nord und ESP Steffisburg Bahnhof. Er ist deshalb sowohl verkehrstechnisch als auch wirtschaftlich ein Schlüsselprojekt für die Agglomeration Thun.

Das Projekt gliedert sich in 3 Lose. Die beiden Lose 1 und 3 werden in einer Ingenieur- gemeinschaft unter der Federführung von Emch+Berger geplant und realisiert.

Das Los 1 liegt in der Gemeinde Steffisburg. Die beiden Haupteinfallsachsen (Haupt- strasse und Zubringer der Autobahn) werden in engen Platzverhältnissen unter Verkehr umgebaut und die Verknüpfung zur Aarebrücke (Los 2) unter pedologischen Bedingungen mittels Beton-Turbokreisel erstellt. Weiter sind folgende Elemente Bestandteil des Los 1: Neubau Pumpwerk, Neubau einer SABA, drei Kreisel (davon der Kreisel Glättimüli in Beton unter Aufsicht der Filiale 2 des ASTRAs), Knoten mit LSA, Neubau und Anpassung der Werkleitungen und der Entwässerung, zahlreiche Stützmauern (z.T. mit Absorberelementen), Anpassung von drei Überführungen (davon eine unter Bahnbetrieb BLS und eine Erweiterung mittels Fertigelementen).

Das Los 3 liegt auf dem Gemeindegebiet der Stadt Thun. Die Bauarbeiten finden in innerstädtischen Verhältnissen unter Verkehr und unter Betrieb des Waffenplatzes Thun statt. Der bestehende Kreisel Allmendstrasse wird dabei in einen LSA-Knoten umfunktioniert. Zudem entsteht innerhalb des Armeegeländes eine neue Detail- erschliessung für den ESP Thun Nord. Weiter sind folgende Elemente Bestandteil des betrachteten Loses: Neubau Pumpwerk, Anpassung und Neubau von zivilen und militärischen Werkleitungen, Neugestaltung Strassenraum, zahlreiche Signalportale, Neubau Bushaltestellen.

2014
2025

Knoten Bern Publikumsanlagen (SBB/RBS)

Der Knoten Bern als einer der wichtigsten und publikumsintensiven Bahnhöfe der Schweiz wird bis in das Jahr 2025 massgebend umgebaut, so dass die Publikumsanlagen den wachsenden Ansprüchen auch in die Zukunft hinein entsprechen können. Elemente des Umbaus sind eine neue Personenunterführung der SBB – zwischen der Welle und der heutigen Hauptpassage gelegen –, eine Verbindungspassage der SBB – zwischen der neuen Personenunterführung und der heutigen Hauptpassage – und ein neuer Bahnhof RBS mit Anschluss an die Publikumsanlagen der SBB. Der neue Bahnhof RBS wird unter den Gleisanlagen und Publikumsanlagen der SBB zu liegen kommen. Auf der Basis diverser Studien wurden die Anlagen geplant, dimensioniert, die bauliche Machbarkeit nachgewiesen und bis zur Abgabe des PGV das Layout und die Bauvorgänge optimiert.

Aufgrund der baulichen und räumlichen Enge und der vielen Beteiligten und Betroffenen im und um den Knoten Bern ist das Projekt äusserst komplex und anspruchsvoll. Für die Beurteilung der Dimensionierung und der Sicherheit (auch im Falle einer Evakuierung) wurden die erzeugten Daten der Fussgängermengen und -bewegungen mikroskopisch simuliert.