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Hohlstrasse, elektronische Busspur

Auslöser dieses Projekts waren die Verkehrsbetriebe Zürich, um die Fahrplanstabilität der Linie 31 zu verbessern. Mit der Realisierung der elektronischen Busspur konnten die Verlustzeiten aufgrund von Stau um bis zu 3 Minuten verringert werden: Von den 3 Fahrspuren sind lediglich deren 2 für den Individualverkehr bestimmt. Die mittlere Spur wird von den Bussen mittels Lichtsignals in beide Richtungen gemeinsam benutzt. Für die Realisierung wurde das Trottoir auf ganzer Länge angepasst. Gleichzeitig wurden die Werkleitungen für die Verkehrssteuerung erstellt und die Randsteine mit RN 25 erneuert. Die beiden Bushaltestellen wurden behindertengerecht ausgeführt, wofür das Erhöhen einer Stützmauer notwendig wurde. Der Einbau des Deckbelags erfolgte an einem Wochenende, wobei der Busbetrieb über die Hohlstrasse stets aufrechterhalten wurde.

Im März 2018 beauftragte das Tiefbauamt der Stadt Zürich die Emch+Berger AG Zürich mit der Realisierung (Ausführungsprojekt, Submission, Bauleitung inkl. Abschluss) der elektronischen Busspur. Die Inbetriebnahme der Busspur noch im selben Jahr war sowohl den VBZ als auch dem TAZ ein grosses Anliegen. So sind die Submission und das Ausführungsprojekt bereits im März und April 2018 ausgeführt worden. Von Juli bis Oktober 2018 wurde das Projekt realisiert und die elektronische Busspur konnte am 29. Oktober erfolgreich in Betrieb genommen werden.

Ort

Zürich

Kunde

Stadt Zirch Tiefbauamt (TAZ), Herr Roger Moser, Telefon 044 412 22 81

Bausumme
1.5 Mio. CHF
Honorar
170'000 CHF
Zeitraum
2018
2018
Tätigkeitsfelder
Strassenbau
Erbrachte Leistungen

Ausführungsprojekt

Ausschreibung

Bauleitung

Charakteristische Angaben

Werkleitungen: 750 m

Behindertengerechte Haltestellen: 2 Stk.

Beläge Fahrbahn: 8'200 m2

Beläge Gehweg: 1'800 m2