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Entwicklungsplanung Bahnhof Horw

Die Gemeinde Horw plant die Zukunft in ihrem Entwicklungsschwerpunkt, der in einmaliger Weise die Chance für eine konzeptionelle städtebauliche Planung über eine Fläche von insgesamt 8.8 ha bietet.
Mit dem erarbeiteten Gesamtkonzept werden die drei unterschiedlichen Quartiere zu dichten, städtischen Quartieren entwickelt. Der Bahnhof Horw wird durch neue Gebäude und einen verkehrsfreien Bahnhofplatz aufgewertet. Das Industriegebiet an der Allmendstrasse soll sich zu einem durchmischten Wohn- und Arbeitsgebiet entwickeln und das zentrale Areal der ehemaligen Ziegelei zu dichtem Wohngebiet. Durch die Anordnung von 8-geschossigen Punkthäusern wurde eine wirtschaftlich tragbare Bebauungsform gefunden, die gleichzeitig genügend Freiflächen offen lässt. Durch die Integration der Bauten in einen zusammenhängenden Freiraumentwurf konnte insgesamt ein städtischer Massstab erreicht werden. Mit 10-geschossigen Gebäuden werden die zentralen Verkehrsknoten akzentuiert. Entlang der Hauptverkehrsachsen sind aufgrund der Lärmimmissionen gewerbliche Nutzungen vorgesehen.
Zusammen mit dem federführenden Architekturbüro Lengacher+Emmenegger und dem Landschaftsarchitekten Christoph Farni erzielten wir mit dem Projekt „Südbahnhof“ den 1. Rang im Studienauftrag. Der Studienauftrag wird nun in einen grundeigentümerverbindlichen Bebauungsplan umgesetzt.

Ort

Horw

Kunde

Gemeinde Horw

Zeitraum
2007
2007
Tätigkeitsfelder
Raum- und Siedlungsplanung
Erbrachte Leistungen

Bearbeitung der Themen Raumplanung, Verkehrsplanung und Lärm