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Umfahrung Cham-Hünenberg (UCH), Phase 41-53, Gesamtplanermandat

Die Umfahrung Cham–Hünenberg führt vom Autobahnanschluss Zug über den Anschluss Cham parallel zur Autobahn A4 in das Gebiet Bösch in Hünenberg. Die neue Strasse entlastet das Zentrum von Cham und Hünenberg vom motorisierten Individualverkehr. Die Neubaustrecke weist eine Länge von rund 6 km auf. Mit dem Projekt werden drei Kreisel und zwei LSA-Knoten neu erstellt. Der Anschluss Cham wird neu als Knoten mit zwei Ebenen ausgestaltet.
Die Bearbeitung des Projekts erfolgt in einer Ingenieurgemeinschaft als Generalplaner unter dem Lead von Emch+Berger WSB.

Die folgenden wesentlichen Kunstbauten gehören zum Projekt

- Tunnel Städtlerwald (bergmännisch, Länge ca. 550 m)

- Lorzentalbrücke (Länge ca. 190 m)

- Brücke Gibelfeld (Länge ca. 220 m)

- Überführung Eret (Länge ca. 55 m, Querung A4)

- Unterführung Neubösch (Unterquerung A4)

- Stützmauer Chnodenwädli

- Unterführungen Hubel und Fildern

- Diverse Lärmschutzbauwerke

- Diverse Pumpwerke

 

 

 

Ort
Cham / Hünenberg
Kunde
Kanton Zug, Baudirektion, Tiefbauamt
Bausumme
ca. 200 Mio. CHF (Baukosten)
Zeitraum
2020
2028
Projektnummer
6.1213.20
Tätigkeitsfelder
Infrastruktur;Kunstbauten;Strassenbau;Untertagbau / Geotechnik;Bau- und Ingenieurvermessung;Laserscanning
Erbrachte Leistungen
Überarbeitung Bauprojekt
Ausschreibung bis Abschluss
Chef- und örtliche Bauleitung
Projektleitung Gesamtplaner-IG
Vermessung (Grundlagen- und Bauvermessung)
Charakteristische Angaben
Strassenbau Länge ca. 6 km
Diverse Knoten (Kreisel, LSA)
Tunnel (bergmännisch), Länge ca. 550m
Diverse Brücken und Unterführungen
Diverse Stützkonstruktionen und Lärmschutzbauwerke